Hausreinigung Teil II

Seit wir in Lindau wohnen bekommen wir ständig Besuch. Ich denke darüber nach. Mir fällt vor allem eins auf: Kein Besucher findet das Haus auf anhieb. Sie fahren alle im Kreis, dran vorbei und hin und her. Obwohl das Haus nicht zu übersehen ist. Es ist rot. Mein Verdacht: Die Hausnummer fehlt. Bzw ist sie sehr klein und auf dem Haus nebenan. Tatsächlich gibt es einige Häuser mit der Nummer 16 in dieser Strasse. Die anderen haben alle Zusätze. Auch dazu fällt mir einiges ein.

1. Wir sind die ersten, weil unsere 16 keinen Zusatz hat
2. Wir brauchen keinen Zusatz, wir sind klar.
3. Die Quersumme ist die 7. Kontemplation, Meditation. Genau das, was wir gesucht haben.

Ein stilles Haus also. Man kann in seinem Inneren zur inneren Einkehr finden. Das scheint die Menschen anzuziehen. Auch wenn sie uns dann nicht finden. Vielleicht ist das wie mit manchen hartnäckigen Themen. Deren Wurzel will man manchmal auch nicht finden.

Dafür reinige ich jetzt die Häuser nur noch mental. Mittels Grundriss von Wohnung oder Haus. Hilfreich ist es, wenn davor aufgeräumt wird, geputzt und wenn die Fenster nicht möglich sind, dann wenigstens die Fenstergriffe und die Fensterbänke sauber sind. Entsorgen und loslassen, was nicht mehr benötigt wird. Und dann geht es los.

Auf diese Methode bin ich gekommen, als hier im Haus der Kontemplation noch Handwerker im Wege standen. Ein ständiges rein und raus. Mir war gar nicht mehr klar, welche Gefühle und Informationen noch meine sind und welche nicht. Also habe ich ständig jedes Stockwerk gereinigt. So lange, bis alle Arbeiten erledigt waren.

Natürlich ist das Reinigungsritual wie Karen Kingston es beschreibt sehr schön und effektiv. Allerdings ist es manchmal nicht möglich sofort nach Einzug das Haus zu reinigen. Dafür gibt´s eben Plan B.

Und die Hausnummer? Die ist in Arbeit. Und ich hoffe, dass ich die zweite Ziffer höher setzen darf wie die erste. Denn wer drinnen meditiert, geht beschwingt und kraftvoll wieder raus. Schon mal probiert?

Atmen

Neulich ist der Bub gestürzt und kam mit blutender Nase. Das ist ein Moment in dem man kurz den Atem anhält. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen und sage ruhig: Atmen mein Schatz, EIN und AUS. Eigentlich sage ich es mehr zu mir selber.

Ich denke über das Atmen nach. Für die meisten ist es ganz automatisch da. Oder auch mal nicht. Man merkt das ja gar nicht. Dabei gibt es viele Studien, die belegen, wie wichtig regelmäßiges Atmen ist. Er reguliert uns, das Herz, den Organismus, die Psyche.

Wenn ich Zeit habe, praktiziere ich den Einheitsatem. Er hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Atemtechniken: Er verbindet uns mit der Erde und dem Himmel. Ganz bewusst. Klar, denkt der Leser, was soll das für ein Vorteil sein, ich BIN ja zwischen Himmel und Erde. Dem ist nichts hinzuzufügen außer vielleicht…: die meisten bemerken auch das nicht. Es ist selbstverständlich. Mutter Erde ist da, das Universum ist da, wir sind da. Oder?

Bei den alten Chinesen ist das immer klar gewesen: Der Mensch lebt zwischen Himmel und Erde. Er ist mit einem durchsichtigen Band mit beiden verbunden. Er bewegt sich im Rhythmus der Jahreszeiten. Und der Atmen? Der bewegt sich auch rhythmisch zwischen Erde, Himmel und durch einen selbst. Damit wird eine Dreifaltigkeit geschaffen, die uns den Zugang zur geheimen Kammer des Herzens ermöglicht. An diesem Ort werden alle Fragen beantwortet. Aus meiner Sicht gibt es viele Möglichkeiten dort hinzugelangen. Am einfachsten ist es jedoch mit dem Einheitsatem. Meine ich zumindest. Mal wieder ganz subjektiv.

Und was bringt das, die Kammer des Herzens zu finden? Nun, es bringt tiefen Frieden. Den Frieden, der ohne Kehrseite daherkommt. Den, an den keine Bedingung geknüpft ist. Es ist der Friede, der leuchtet ohne einen Schatten zu werfen. Und den brauche ich hin und wieder.

Wer noch?

Hausreinigung mit Quantenarbeit

Neulich stürmt in der UBahn eine Rentnerin auf mich zu: AHA! Karriere-Frau mit Kind. Ich denke erst mal, die meint mich gar nicht und sehe mich um. Sie meint mich doch! Ich schwanke zwischen Stolz und Vorurteil. Sie sagt: Bringens den Bub in den Hort!? Nein, wir horten nichts, wir entrümpeln nur noch.

Genauer gesagt, wird die ganze Wohnung entrümpelt, tiefen-rein geputzt und dann kommt das Space Clearing, nach Karen Kingston. Und wie immer von mir durch Quantenarbeit sinnvoll ergänzt. So eine Hausreinigung wirkt sich auf alle und alles aus. Jeder Lebensbereich wird unter die Lupe genommen. Erfühlt und erspürt, wahrgenommen und angenommen, gereinigt und erleuchtet und mit Klang erfüllt.

Und es war einiges zu tun. In meinem Fall gab es folgende Überlegung: Ich möchte ein neues, größeres, ruhigeres, natürlicheres und bezahlbares zu Hause. Wie kann ich das finden, wenn mein jetziges Heim von mir nicht geliebt wird. Es ist nicht so, dass ich es überhaupt nicht leiden kann. Aber von lieben bin ich weit entfernt gewesen. Mir fehlte nicht nur der Durchblick sondern auch die Power. Ich habe sogar Bücher entrümpelt wie z.B. ein Buch über Shiatsu, Frannies Welt von Frank Farrely und natürlich diverse Bret Easton Ellis Ausgaben. Sie entsprechen mir genau so wenig, wie diverse Kleider, Espressotassen oder Salz und Pfefferstreuer, die ich noch nie leiden konnte.

In unserem zu Hause, sind also jede Menge Dinge, die ich noch nie leiden konnte. Sie saugen meine Energie auf und ich gebe sie bei jedem Anblick freiwillig dort hinein. Jetzt ist also Schluss damit. Ebenso mit hängenden Gegenständig (minimiert), unaufgeräumten Ecken (harmonisch arrangiert) und Dingen, die keinen Platz haben.

Und was habe ich jetzt davon: Klarheit, neue Kraft, mehr Harmonie in allen Lebensbereichen.

Ich kann das Space Clearing nur jedem empfehlen. Je gründlicher, desto besser das Ergebnis. Wer Quantenunterstützung braucht, darf mich gerne anrufen.

Praxisangebot

Frühjahrsangebot in meiner Praxis

Wir bringen die Leber in Schwung
Leberreinigung/ Körperentgiftung/ Leberaktivierung
Mit Akupunktur, Ernährungstipps, Fußreflexzonenbehandlung, Klangschalen und chinesischen Arzneimitteln.

6 Termine á 1 Stunde.

Gültig bis Ende Mai.

Himmelspfade

Auch wenn das bekannteste Buch von Lorna Byrne Engel in meinem Haar ist, liebe ich ihre Erzählungen in Himmelspfade. Vor allem weist sie den Leser darauf hin, dass viele Probleme und Themen in unserem Leben irgendwo in unserem Ahnenfeld ihren Ursprung haben. Und das bedeutet, dass es sehr sehr viele Menschen über einen langen Zeitraum betreffen kann. Wir sind eben nicht allein, sondern stehen alle in Verbindung zueinander.

Ganz besonders gefällt mir ihre Dankbarkeitshaltung. Dankbarkeit ist die Stärkste Energie im gesamten Universum. Lorna bedankt sich fortwährend. Sogar für Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Das hat mich tief berührt und ich gewöhne mir das gleichermaßen direkt an!

An´Anasha.